Gartenpflege

Gartenpflege: So wird′s ein schöner Garten!

Grün direkt vor der Haustüre, tolle Blumen, schöne Beete – ein eigener Garten ist für viele eine Oase der Ruhe und Erholung, kann aber auch in Stress ausarten. Man muss sich immer bewusst werden, dass hier viel Gartenpflege hineingesteckt werden muss. Je größer das grüne Reich, umso intensiver sieht die Arbeit aus. Da reicht es natürlich nicht, alle paar Wochen mal das Gras zu kürzen. Wer einen schönen, gepflegten und blühenden Garten möchte, der braucht auch die Zeit, um sich darum zu kümmern.

Pflege das ganze Jahr über

Ein Gartenbesitzer kommt eigentlich nie zur Ruhe, denn zu tun gibt es immer was. Im Winter wohl etwas weniger, aber sobald die ersten Blumen im Frühjahr zarte Versuche machen, ans Tageslicht zu kommen, geht die Gartenarbeit wieder los. Viele sehen die Gartenpflege als Ausgleich zur gewohnten Arbeit, man muss sich aber im Klaren sein, dass man einen Garten nicht vernachlässigen Gartenpflege und Gartenpraxissollte. Wer hübsch angelegte Beete und üppig wachsende Blumen haben will, der muss sich auch die Zeit dafür nehmen.

Die wichtigsten Arbeiten sind natürlich das Mähen des Rasens, das regelmäßige Zupfen des Unkrauts und das Gießen der Pflanzen. Darüber hinaus verteilt sich die Gartenpflege recht gut auf das Jahr. So werden im Frühjahr beispielsweise Laub beseitigt und Bäume geschnitten, im Sommer sind, wie schon erwähnt, Rasen und Unkraut an der Reihe, im Herbst müssen Stauden, Hecken, Rosen, Beeren etc. geschnitten werden und im Winter sollte man Büsche und Bäume von allzu großer Schneelast befreien. Außerdem hat man dann endlich Zeit, sich intensiv um die Reinigung der Gartengeräte zu kümmern und vielleicht einen Plan für das nächste Jahr aufzustellen. Sinnvoll ist es sicherlich auch, sich aufzuschreiben, wann welche Arbeit erledigt werden sollte. Steht ein längerer Urlaub an, sollte man jemanden finden, der sich um den Garten kümmert und zumindest die Pflanzen regelmäßig mit Wasser versorgt. Alternativ helfen automatische Gartenbewässerungssysteme.

Gartenplanung ist die halbe Miete

Apropos Plan: Wer seinen Garten – am besten mit einer Skizze – durchplant, der weiß erstens immer, wo er was gepflanzt hat und kann so die Arbeit perfekt verteilen. Das heißt, dass es auch nicht stressig wird bei der Gartenpflege. Den Garten sollte man immer so anlegen, dass man sich gut um ihn kümmern kann. Wer wenig zuhause ist, der sollte auf allzu viele Beete, die aufwendige Pflege brauchen, verzichten. Auch sollte man darauf achten, dass Gartenpflege nicht in Stress ausartet, denn dann macht das Ganze keinen Spaß mehr. Schließlich ist der Garten in erster Linie zur Erholung da, nicht wahr?

Ein Garten kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Wer es schön haben will – und das nicht erst in vielen Jahren – der kauft schon großgezogene Stauden, Büsche und andere Pflanzen ein. Dazu noch das eine oder andere Accessoire, so wird aus dem grünen Reich eine Oase mit eigener Handschrift.

 

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