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Schwarze Johannisbeeren – herbe Früchtchen mit viel Inhalt

Schwarze Johannisbeeren kennen Sie. Klar. Nur als Gelee oder auch frisch vom Strauch? Die dunklen Beeren können nämlich auch roh gegessen werden. Wenn man den Geschmack mag… In dem Fall würde ich sagen: Was nicht schmeckt, ist furchtbar gesund. Und das sind schwarze Johannisbeeren. Neben diversen anderen Inhaltsstoffen besitzen sie auch Vitamin C. Und davon eine ganze Menge. Und sogar mehr als die „buckelige Verwandtschaft“. Rote und weiße Johannisbeeren sind natürlich auch gesund, aber die schwarzen haben deutlich mehr Vitamin C. Und das trotz ihrer Familienzugehörigkeit. Schwarze weiterlesen

Weiße Johannisbeeren – ein Genuss für kleine und große Schleckermäuler

Ob rote oder weiße Johannisbeeren – lecker und gesund sind sie beide. Allerdings sind die weißen Beeren deutlich weniger in den Gärten anzutreffen. Warum das so ist? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Vielleicht liegt es daran, dass weiße Johannisbeeren etwas unreif wirken. Und unreif bedeutet auch gleich sauer. Dem ist aber nicht so. Die weißen Beeren finde ich persönlich sogar leckerer. Auch wenn weiße Johannisbeeren (Ribes sativa) optisch wie eine eigene Art wirken, wie es bei den schwarzen Johannisbeeren der Fall ist, trifft das hier nicht zu. Die Beeren haben lediglich eine andere weiterlesen

Rote Johannisbeeren – klein, aber fein!

Rote Johannisbeeren laden im Sommer regelrecht zu einem ausgedehnten Spaziergang im eigenen Garten ein. Kaum naht der Johannistag am 24. Juni, hängen schon die ersten reifen Beeren zum Naschen bereit. Was gibt es Schöneres, als durch die eigene grüne Oase zu schlendern und hier und da Beeren vom Strauch zu pflücken? Direkt vom Strauch sind rote Johannisbeeren einfach lecker. Aber sobald die gesunden Beeren zur Vollreife gelangen, kommt Besuch angeflogen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn auch Vögeln schmecken die leicht säuerlichen Beeren. Wie wäre es, wenn sie noch einen weiteren Johannisbeerstrauch weiterlesen

Kopfsalat – raus aus dem Beet und direkt auf den Teller

Verschiedene Salate, wie auch der Kopfsalat (Lactuca sativa var. capitata), sind aus dem Gemüsegarten nicht mehr wegzudenken. Denn Salat ist nicht nur lecker und gesund, sondern auch ein recht dekorativer Korbblütler. In vielen Gärten wurde der Salat gerne in eine Ecke „verbannt“. Eigentlich unnötig, denn der Kopfsalat beansprucht kein eigenes Beet. Zudem kann er wunderbar als Nebenkultur oder auch Lückenfüller angepflanzt werden. Denn seine Kulturdauer ist recht kurz. Und es gibt viele Gemüsesorten, die als gute Nachbarn gelten, sodass der Kopfsalat auch in der Mischkultur seinen weiterlesen

Schleier-Frauenmantel – eine vielseitige Staude

Der Schleier-Frauenmantel (Alchemilla mollis), auch Weicher Frauenmantel genannt, gehört zu einer artenreichen Pflanzengattung der Familie der Rosengewächse. Der Frauenmantel (Alchemilla) stammt ursprünglich nicht aus unseren Breiten, sondern aus Westasien sowie Südosteuropa. In unseren Gefilden angekommen, hat sich der Schleier-Frauenmantel in vielen Gärten etabliert. Was nicht weiter verwunderlich ist. Denn die horstartige Staude ist nicht nur vielseitig, sondern auch anspruchslos. So ist die schnellwüchsige und dicht belaubte Staude rasch zu einer beliebten Pflanze im Garten geworden. Sie weiterlesen

Männertreu: So blüht die Lobelie den ganzen Sommer

Die Männertreu (Lobelia erinus), auch bekannt als Blaue Lobelie oder Teppich-Lobelie, ist die ideale Pflanze, um im Beet die Lücken zu füllen. Oftmals ist zwischen den mehrjährigen und winterharten Stauden Platz. Und da kommt die blütenreiche, bodendeckende und zudem dicht belaubte Blaue Lobelie gerade recht. Zumal diese aus der Familie der Glockenblumengewächse stammende Pflanze einjährig kultiviert wird. Nach der Blütezeit können Sie die Pflanze aus dem Beet nehmen und bequem kompostieren. Sie müssen mit der Männertreu, die von Juni an bis zu den ersten Herbstfrösten reicht blüht, weiterlesen