Mediterraner Garten – südliches Feeling vor der Haustüre
Manche fahren jährlich nach Italien, Spanien oder Griechenland, nur um das mediterrane Feeling in sich aufzusaugen. Natürlich kann unser Klima in Deutschland damit nicht konkurrieren, aber wir können unsere Gärten durchaus so gestalten, dass man sich wie in südlichen Gefilden fühlt. Ein mediterraner Garten ist eine Mischung aus Steinen, Kies, Sand und den entsprechenden Pflanzen. Sehen Sie hier, wie Sie mediterrane Gärten problemlos selbst anlegen können. Was macht einen mediterranen Garten aus? Das Feeling ist schon einzigartig. Viel Naturstein, Kies- und Sandflächen und dazwischen weiterlesen
Bodenanalyse – sinnvoll oder unnütz?
Ich muss ehrlich zugeben: Als ich mir vornahm, einen Artikel über die Bodenanalyse im eigenen Garten zu schreiben, fragte ich mich schon, wer denn so etwas überhaupt macht. Muss denn alles analysiert werden und wachsen ohne eine Bodenanalyse die Pflanzen nicht genauso? Also ich kann mir nicht denken, dass meine Oma oder meine Eltern jemals eine Bodenanalyse gemacht hätten und auch ich habe bei meinem Garten noch nicht einmal im Entferntesten daran gedacht. Aber – so habe ich nachgelesen – eine solche Bodenanalyse sei wohl durchaus sinnvoll. Na dann schauen wir einfach mal … Warum eine weiterlesen
Schönheit fängt im Kleinen an: Rasenkanten schneiden
Es gibt so gewisse Arbeiten im Garten, die mag eigentlich niemand. Unkraut jäten zum Beispiel. Oder auch Rasenkanten schneiden. Um es gleich mal vorweg zu nehmen: Gerade das Schneiden der Rasenkanten können Sie sich ungemein erleichtern, wenn Sie im Vorfeld auf gewisse Dinge achten. Deswegen wollen wir Ihnen in diesem Artikel nicht nur zeigen, wie Sie Rasenkanten am besten schneiden, sondern auch, was Sie im Vorfeld tun müssen, damit sich die Kanten auch gut schneiden lassen. Rasenkanten schneiden: Auf die Anlage kommt es an Das A und O ist ein gepflegter Rasen. Dazu gehören auch die weiterlesen
Hyazinthen im Garten – bunte Hingucker im Frühjahr
Bei dem Wort Hyazinthen denken wir zumeist an die vielfarbigen Zwiebelblumen mit ihrem kolbenförmigen Blütenstand, die uns schon von weitem entgegen leuchten. Gemeint ist aber in der Regel die Garten-Hyazinthe (Hyacinthus orientalis), bei der es sich um eine Art der Gattung Hyazinthen (Hyazinthus) handelt. Die übrigens ein Familienmitglied der Spargelgewächse sind. Bereits ab März, wenn der Winter recht mild ausgefallen ist, bis in den Mai hinein betören uns die Hyazinthen mit ihren teilweise knalligen Farben und ihrem unverkennbaren Duft, den wiederum nicht alle Menschen anziehend finden. weiterlesen
Bärlauch: auch im Garten dufte
Bewundern Sie bei Spaziergängen auch diese mitunter riesigen Bärlauchbestände, wie sie in manchen Laubwäldern und Waldrändern zu finden sind? Und wenn es zur Blütezeit, also etwa im April, Mai und Juni, unwiderstehlich nach Knoblauch riecht? Kein Wunder, dass der Bärlauch durch diesen Duft auch wilder Knoblauch genannt wird. Wenn Sie einen Garten Ihr Eigen nennen, brauchen Sie zukünftig nicht mehr auf den Bärlauch (Allium ursinum) verzichten. Zumindest, wenn der Standort stimmt. Denn dieses 20 bis 30 Zentimeter hoch werdende Lauchgewächs bevorzugt ein schattiges Plätzchen, an dem weiterlesen
Die heimische Haselwurz: ideal für die schattigen Bereiche
Wenn Sie einen oder mehrere große Bäume in Ihrem Garten stehen haben, kennen Sie sicherlich ebenfalls das Dilemma dunkler Ecken. Viele Pflanzen lieben es, sich in der Sonne zu aalen – zumindest kann sich eine ordentliche Anzahl von ihnen mit dem Halbschatten arrangieren. Aber eben nicht alle Pflanzen sind sonnenhungrig. So auch die heimische Haselwurz, die sich in Ihren unliebsamen, dunklen Ecken unter den Bäumen pudelwohl fühlt. Gut, sie müssen auf eine traumhafte Blütenpracht verzichten, aber immerhin können Sie genau diesen Plätzchen ein wenig Leben einhauchen. Die heimische Haselwurz weiterlesen