Madonnen-Lilie – eine elegante Erscheinung
Die reinweißen Blüten der Madonnen-Lilie sind ein echter Hingucker im Garten. Kaum eine Pflanze hat ein so edles Erscheinungsbild wie diese weiße Lilie. Unübertrefflich: Madonnen-Lilien reihen sich in die Pracht roter Rosen ein. Dieser Anblick lässt keineswegs ausschließlich Hobbygärtner-Herzen höher schlagen. Nicht nur im Rosenbeet macht Lilium candidum, so die botanische Bezeichnung dieser ausgesprochenen Schönheit, eine gute Figur. Auch im Bauerngarten, dort ist sie ein klassischer Vertreter, übertrumpft sie mit ihren weißen Blüten und dem wunderbaren Duft so manche blühende weiterlesen
Waldmeister – heimische Waldstaude als hübscher Bodendecker
Sie sind auf der Suche nach einem heimischen und wintergrünen Bodendecker, der Ihre nicht zu hellen Flecken im Garten optisch aufpeppt und dazu auch noch blüht? Dann wäre vielleicht der Waldmeister die passende Staude für Ihre Zwecke. Insbesondere, wenn Sie nicht permanent nur 08/15-Pflanzen in Ihrer grünen Oase betrachten oder Ihren Wald- sowie Naturgarten bereichern möchten. Der wunderbar riechende Waldmeister (Galium odoratum) macht sich nicht nur gut in der Maibowle, sondern auch im Garten. Dort setzt sich dieses aus Eurasien stammende Mitglied der Labkräuter von April bis Mai gekonnt weiterlesen
Duftsteinrich – hübsche Blütenpracht für Beet und Freisitz
Inzwischen ist der Duftsteinrich in vielen hiesigen Gärten zu finden. Denn diese polsterförmige Staude, die einjährig kultiviert wird, ist hübsch anzusehen und duftet zudem herrlich. Die zahlreichen kleinen Blüten verströmen einen Duft, der an Honig erinnert. Diesen wunderbaren Honigduft können Sie über Monate hinweg genießen – das Strand-Silberkraut, so wird der Duftsteinrich (Lobularia maritima) auch gerne genannt, blüht mehrere Monate. Bereits im Mai zeigen sich die ersten zierlichen Blüten. Je nachdem, wie sich die Temperaturen entwickeln, kann die Blüte sogar bis zum November weiterlesen
Bärlauch: auch im Garten dufte
Bewundern Sie bei Spaziergängen auch diese mitunter riesigen Bärlauchbestände, wie sie in manchen Laubwäldern und Waldrändern zu finden sind? Und wenn es zur Blütezeit, also etwa im April, Mai und Juni, unwiderstehlich nach Knoblauch riecht? Kein Wunder, dass der Bärlauch durch diesen Duft auch wilder Knoblauch genannt wird. Wenn Sie einen Garten Ihr Eigen nennen, brauchen Sie zukünftig nicht mehr auf den Bärlauch (Allium ursinum) verzichten. Zumindest, wenn der Standort stimmt. Denn dieses 20 bis 30 Zentimeter hoch werdende Lauchgewächs bevorzugt ein schattiges Plätzchen, an dem weiterlesen
Die heimische Haselwurz: ideal für die schattigen Bereiche
Wenn Sie einen oder mehrere große Bäume in Ihrem Garten stehen haben, kennen Sie sicherlich ebenfalls das Dilemma dunkler Ecken. Viele Pflanzen lieben es, sich in der Sonne zu aalen – zumindest kann sich eine ordentliche Anzahl von ihnen mit dem Halbschatten arrangieren. Aber eben nicht alle Pflanzen sind sonnenhungrig. So auch die heimische Haselwurz, die sich in Ihren unliebsamen, dunklen Ecken unter den Bäumen pudelwohl fühlt. Gut, sie müssen auf eine traumhafte Blütenpracht verzichten, aber immerhin können Sie genau diesen Plätzchen ein wenig Leben einhauchen. Die heimische Haselwurz weiterlesen
Kleines Immergrün – charmant blühender Bodendecker
In vielen Gärten gibt es mehr oder weniger „ungeliebte“ Ecken. Meist sind diese eher dunkel und unter Bäumen oder Büschen zu finden. Um diesen Stellen Leben einzuhauchen, greifen Hobbygärtner gerne zu Bodendeckern. Mache dieser Bodendecker präsentieren stolz Blüten, während andere eher ihr hübsches Blattwerk zur Schau stellen. Das Kleine Immergrün kann beides bieten: Blüten und ein üppiges Blattwerk. Von April bis Mai bringt das breitwüchsig kriechende Kleine Immergrün die meisten seiner Blüten hervor. Danach zeigen sich bis in den Herbst hinein immer mal wieder neue Blüten. weiterlesen