Rosmarin

Rosmarin: immergrüner Halbstrauch im Kräutergarten

Der sonnenverliebte Rosmarin (Rosmarinus officinalis), ein immergrüner Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler, verleiht dem Kräutergarten – gemeinsam mit anderen Kräutern – ein mediterranes Flair. Was nicht weiter verwunderlich ist: Schließlich stammt der mehrjährige Rosmarin ursprünglich aus dem Mittelmeerraum.

Der anspruchslose Rosmarin lässt sich nicht nur im Garten anpflanzen, sondern auch problemlos in einen Kübel setzen. So verleiht der Halbstrauch dem Balkon oder der Terrasse ein mediterranes Ambiente. Dazu noch ein passender Kübel und es kommt Urlaubsstimmung auf.

Etwa ab April bis in den Juli hinein und meist auch noch im September blüht der Rosmarin mit den anderen Blumen um die Wette. Seine duftenden Blüten locken unzählige Bienen an, sodass der Rosmarin und andere Kräuter, wie beispielsweise der Thymian, gern aufgesuchte Bienenkräuter sind. Diese dürfen am Rande einer Bienenwiese also nicht fehlen.

Der optimale Standort für den Rosmarin im Garten

Der Rosmarin ist ein wahrer Sonnenanbeter. Wie er es aus seiner Heimat gewohnt ist, möchte der Halbstrauch ein warmes Plätzchen in der vollen Sonne. Selbst die pralle Sonne in der Mittagszeit kann dem Rosmarin nichts anhaben. Eben aufgrund seiner Vorliebe für das wärmende Sonnenlicht stellt selbst der lichte Halbschatten keine Alternative dar.

In der Regel besteht ein Kräutergarten ja nicht nur aus Rosmarin. Sicherlich haben Sie auch Salbei angepflanzt. Setzen Sie die beiden Kräuter ruhig nebeneinander. Denn als Nachbarn sind sie sich „grün“. Mit Rettich, Senf oder Raps hingegen versteht sich der Rosmarin überhaupt nicht.

Die passende Pflege für den Rosmarin im Garten

Der ideale Boden für den Rosmarin ist locker und sandig, also durchlässig und zusätzlich humos. Ein durchlässiger Boden ist wichtig für den Halbstrauch, da er recht empfindlich auf Nässe reagiert. Aus dem Grund können Sie den Lippenblütler auch auf einen kleinen „Hügel“ pflanzen, den Sie mit Kieselsteinen abdecken. Diese strahlen nicht nur zusätzlich Wärme ab, sondern sorgen auch dafür, dass die Erde durch Regen und beim Gießen nicht nach unten rutscht. Insgesamt ist der Rosmarin in Bezug auf die Wassermenge eher genügsam. Lediglich an heißen Sommertagen sollten Sie dem Gewürzkraut erwas mehr Wasser geben. Bekommt der Rosmarin zu wenig Wasser, wird er Ihnen das sehr deutlich zeigen: Er lässt die Hüllen, also seine Nadeln, fallen.

Wenn Sie den Rosmarin in einen Topf pflanzen, mischen Sie am besten noch ein wenig Sand oder feinen Kies mit unter die Blumenerde. So wird das Substrat durchlässiger. RosmarinZusätzlich bedecken Sie das Drainageloch beispielsweise mit einer Tonscherbe. Das verhindert, dass sich das Abzugsloch im Boden mit Erde zusetzt und dieses verstopft.

Mit Dünger sollten Sie ebenfalls sparsam umgehen. Im Frühjahr können Sie dem Rosmarin ein wenig Nahrung zuführen. Dazu bieten sich die organischen Dünger, wie beispielsweise Hornmehl, an. Während des Sommers können Sie düngen, müssen dies aber nicht zwingend tun. Im August düngen Sie den Lippenblütler ein letztes Mal. Wenn der Rosmarin ausschließlich im Topf wächst, können Sie ihn alle zwei bis drei Wochen mit der Nahrungsergänzung versorgen. Aber auch nur sehr sparsam. Denn bei allen Kräutern gilt: Weniger ist oftmals mehr.

Den Rosmarin im Garten schneiden

Zwischendurch können Sie den Rosmarin immer mal wieder auslichten. Im Frühjahr, aber auch im Herbst vor dem Einräumen, können Sie den Lippenblütler auch bis zum alten Holz zurückschneiden. Achten Sie beim Schneiden – natürlich mit einer sauberen und scharfen Gartenschere – darauf, dass Sie das alte Holz dabei nicht verletzen.

Den Rosmarin im Garten vermehren und ernten

Rosmarin können Sie während der Sommermonate durch Stecklinge vermehren. Alternativ können Sie auch eigene Pflanzen aus den Samen ziehen. Achten Sie beim Kauf der Samentütchen darauf, dass diese sich in einem einwandfreien Zustand befinden. Sind diese nass oder waren es schon einmal – gut erkennbar an dem gewellten Papier – lassen Sie die Finger davon. Weniger aufwändig hingegen ist es, wenn Sie einen kräftigen Strauch im Handel, beispielsweise in Gärtnereien, kaufen. Diesen sollten Sie nach dem Kauf am besten direkt umtopfen. Die Töpfe von gekauften Kräutern sind häufig schon sehr stark durchwurzelt und benötigen daher einen etwas größeren Topf.

Selbst in den kühleren Zeiten des Jahres können Sie mit frischem Rosmarin Ihre Speisen zubereiten. Denn die Ernte der wohlschmeckenden Nadeln findet nicht nur während einer kurzen Saison statt, sondern das gesamte Jahr über. So können Sie ganz nach Bedarf den Rosmarin ernten. Sofern Sie kleinere Mengen benötigen, reichen einige Triebspitzen aus. Wird mehr frischer Rosmarin benötigt, kann auch gleich der ganze Stengel geerntet werden.

Die Stengel werden am besten so entfernt, dass der Halbstrauch optisch nicht darunter leidet. Zudem ist Rosmarin keine sonderlich schnell wachsende Pflanze. Wenn Sie also einen schönen großen Strauch möchten, ernten Sie lieber schonend.

Rosmarin kann frisch oder auch getrocknet in der Küche zum Einsatz kommen.

Den Rosmarin während der kalten Jahreszeit überwintern

Mit Ausnahme der klimatisch bevorzugten Gegenden wie den Weinbauregionen, ist der Rosmarin in unseren Breiten nicht völlig winterhart. In diesen wärmeren Gefilden sollten Sie dem Halbstrauch einen Winterschutz zukommen lassen und er verbleibt dann im Beet.

In den nicht bevorzugten Gegenden können Sie Ihren Rosmarin auch samt Topf in das Beet setzen. Nach den Eisheiligen buddeln Sie den Halbstrauch ein und im Oktober holen Sie ihn ganz einfach wieder raus. Dann zieht der Rosmarin in sein Winterquartier um.

Das Winterquartier sollte nicht nur hell sein, sondern generell auch frostfrei – mit Temperaturen bis maximal zehn Grad Celsius. Während der Rosmarin überwintert, wird er nur mäßig gegossen. Nur so viel, dass der Halbstrauch nicht vollständig austrocknet. Auch zu Staunässe darf es beim Gießen keinesfalls kommen. Ebenso wie die anderen Wintergäste wird der Rosmarin während des Überwinterns nicht gedüngt. Wenn Sie gerade beim Gießen sind, können Sie auch gleich nach dem Rechten sehen – vielleicht haben sich Krankheiten oder Schädlinge eingeschlichen. Nach den Eisheiligen kann der Rosmarin wieder zurück in den Garten oder auf die Terrasse beziehungsweise den Balkon. Sollten dennoch Fröste in Sicht sein, warten Sie besser noch die Schafskälte ab, bevor der Halbstrauch sein Winterquartier verlässt.

 

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Bilder: großes Bild: © Dani Vincek – Fotolia.com; kleines Bild: © lfstewart – Fotolia.com

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Kommentare

36 Kommentare zu ‘Rosmarin: immergrüner Halbstrauch im Kräutergarten

  1. Hallo, ich habe eine Frage. Ich muss ein Refarat über Rosmarin halte und wollte fragen von wann bis wann Rosmarin Blüht?

    LG
    A. Okrongli

  2. Wie oben in der Einleitung beschrieben, blüht Rosmarinus officinalis etwa von April bis in den Juli und manches Mal auch noch mal erneut kurz im September.

  3. Hallo, leider habe ich nicht gefunden, wie man den Rosmarin am besten erntet. Schneide ich nur die Spitzen 3 cm oder den ganzen Ast ab? Oder entnehme ich nur die Nadeln? Wie schnell wächst er denn nach?

    Würde mich über einen Tipp sehr freuen.

    LG Ulrike

  4. Hallo Ulrike,
    jetzt weiß ich auch wieder, was ich vergessen habe 😉 Tipps zur Rosmarinernte sind nachgetragen.

    Viele Grüße
    Carola

  5. Hallo, ich habe seit längerem ein Rosmarinbäumchen und liebe es über alles: Es hat einen Flugzeugtrip überlebt und auch mal eine leichte Dürrezeit. Hat mehr in der Wohnung als außen gelebt und selbst das war kein Problem.
    Seit kurzem zieht er aber kein Wasser mehr, es läuft einfach nur durch den Kübel und der Baum trocknet ein. Er hatte bis vor kurzem Fliegen aber ich hab dann die Erde gewechselt und ihn an die frische Luft gestellt. Kann ich noch irgendwas tun um ihn zu retten??

    Vielen Dank im Voraus und ich hoffe ihr könnt mir helfen.

    Sabrina

  6. Hallo Sabrina,
    eventuell waren die Fliegen, das Umtopfen und der Umzug nach draußen zu viel für den Rosmarin. Möglich ist auch, dass die Fliegen einen erheblichen Schaden hinterlassen haben. Oder die Temperaturen beim Umzug zu niedrig waren. Ich fürchte, dass der Strauch nicht mehr zu retten ist. Trotzdem würde ich ihn einfach noch ein wenig warten und schauen, ob er sich doch noch berappelt.

  7. Hallo @ all!

    Ich habe in diesem Jahr meinen Rosmarin richtig schön hochgepäppelt, nachdem ich ihn im letzten Herbst schon totglaubte.
    Die zweige sind im juli / August teilweise auf 40 cm hochgeschossen und ich habe heute bemerkt, dass der Topf schon ziemlich durchwurzelt ist und wohl ein Umzug in ein größeres Behältnis fällig wird.

    Gibt es einen Tip? Jetzt zurückschneiden und umtopfen, oder nur umtopfen?
    Ich möchte nix falsch machen, nachdem ich das Ding so schön retten konnte.

    Lg

  8. Normalerweise werden Pflanzen im Frühjahr umgetopft oder eben auch, wenn es wirklich dringend notwendig ist. Allerdings kann ich nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass der Rosmarin um diese Jahreszeit einen Umzug in den nächst größeren Topf wirklich übersteht.

  9. Hallo! Vielen Dank für den schönen Beitrag. Ich möchte meinen geliebten Rosmarin auf seinen zweiten Winter im Freiland vorbereiten. Letzten Winter habe ich ihn kurz geschnitten und mit Zweigen zugedeckt. Er hat alles gut überstanden. Nun ist er über den Sommer hinweg schön groß geworden und ich bin mir nicht sicher, wie tief ich die Zweige für den Winter kürzen soll. Was bedeutet „bis zum alten Holz schneiden“? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen! Vielen Dank!

  10. Das alte Holz, also nicht die ganz neuen Triebe, sehen aus wie altes Holz. Junge Triebe hingegen sind frisch im Aussehen.

  11. ich möchte meinen Rosmarin zurückschneiden und die Ernte trocknen. Wie gehe dabei am besten vor? Die Spitzen abzupfen, ganze Stängel aufhängen oder zum trocknen auslegen? vielen Dank für einen Tipp lg Thomas

  12. Es kommt auf die Menge an, die geerntet werden soll. Wie im Artikel beschrieben, können einzelne Nadeln oder auch Stengel geerntet werden. Die Stengel würde ich zum Trocknen aufhängen (nicht an Regentagen ernten für die Trocknung, gut belüftetes Plätzchen zum Trocknen wählen, der zudem nicht der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt ist). Ob nun Stengel oder Nadeln trocknen, hängt letztlich auch vom Platz ab.

  13. Hallo

    Ich habe einen schon ziemlich großen (ca. 1,5 Meter hoch) Rosmarinstrauch (im Burgenland) der hat sogar den strengen Winter 2012 (-18 Grad) ohne gröbere Schäden überstanden. Aber was er heuer macht ist ein wenig kurios denn er blüht von Mitte März weg bis jetzt ununterbrochen. Wie Ist dies zu erklären ?

    Lg

  14. Ich vermute, dass es an dem kuriosen Wetter liegt. Während der Apfelernte hat unser Apfelbaum auch partiell geblüht…

  15. Zu Ernte,Lagerung von Rosmarin,ich emfehle einen ganzen Zweig oder Ast zu ernten und trocken

    aufzuhängen und dann soviel entnehmen wie benötigt wird.

    Denn beim scheiden treten an den Schnittstellen Harze aus welche mit der Zeit ranzig oder muffig

    richen und das schmckt dann nicht so gut.

    LG Kräuterpeter

  16. ich habe mir gestern einen Rosmarin Stamm gekauft und würde ihn jetzt gerne in einen Topf setzen. Das ich die neue Erde mit feinem Kies mischen soll das weiß ich jetzt aber wie bekomm ich die „alte“ Erde ab? Leicht abklopfen und dann einfach vorsichtig in den Topf setzen? Mein grüner Daumen ist leider noch sehr beschränkt. Liebe Grüße und danke schön mal

  17. Die gesamte Erde werden Sie nicht entfernen können (muss auch nicht). Je nachdem, wie durchwurzelt der Ballen bereits ist und was für ein Substrat verwendet wurde, lasse ich die Erde so, wie sie ist oder tauche sie in Wasser – dann entferne ich vorsichtig mit den Fingern die alte Blumenerde. Wenn das alte Substrat sehr durchwurzelt ist, kommt bei mir die „Feuchtmethode“ zum Einsatz. Ich hatte das schon ab und an, dass ich die Pflanze aus dem Topf genommen habe und mir die trockene Blumenerde aus den Wurzeln gerieselt ist. Dann lasse ich das Substrat trocken und gehe nur ein wenig vorsichtig ans Entfernen der alten Erde.

  18. Hallo, mein Rosmarinstrauch bekommt plötzlich dunkelbraune Spitzen und es wird immer mehr! Der Strauch ist sonst sehr dicht hat saftige Nadeln. Was kann ich tun? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

  19. Steht der Rosmarin im Beet oder ist er in einen Kübel gepflanzt?
    Verschiedene Ursachen sind möglich: beispielsweise eine Pilzerkrankung, Wassermangel, ein Schädlingsbefall…

  20. Er ist mittlerweile seit 6 Jahren im Erdreich, wird regelmäßig gegossen, wächst super schön dh. Sonst eigentlich keine bösen Anzeichen?

  21. Ach je, dann dürfte es schon ein ordentliches Exemplar sein. Leider kann man nicht immer sagen, was mit dem Rosmarin ist. Sofern kein Befall vorliegt (Krankheiten, Schädlinge), kein Wassermangel, zuviel Wasser, zu viel oder zu wenig Dünger vorliegt, der Rosmarin nicht erfroren ist … lässt es sich nicht immer sagen, was der Gute hat. Viele Rosmarinbesitzer klagen immer wieder, dass ihr Strauch plötzlich den Geist aufgegeben hat. Auch gerne mal ohne ersichtlichen Grund.
    Vor vielen Jahren hat ein Bekannter seinen riesigen Rosmarin an eine andere Stelle im Garten gepflanzt. Der Strauch hat kein Jahr mehr überlebt… Scheinbar hat ihm der Umzug nicht behagt.

    Da ich nicht weiß, was Ihr Strauch hat, kann ich leider keinen konkreten Rat geben, was zu tun ist…

  22. meinen urlaub verbringe ich seit über 25j. in der provence südfrankreich.
    ich habe dort rosmarin+thymian ausgebuddelt und ab nach hause. das wird nix.
    vor 20j. im supermarkt einen rosmarin gekauft etwa 10cm groß winterfest.
    keinen zu kleinen topf verwenden und immer leicht feucht halten. keine staunässe, in der provence stehen die dinger auf kargem boden, felsritzen usw.
    vor 10j. ein haus mit grundstück gekauft, den busch einfach im garten in der prallen sonne eingepflanzt.
    der ist jetzt 170cm hoch und 2m durchmesser.
    ich schneide den wie es gerade kommt, auch aus der mitte raus, der nimmt das nicht böse. ich lasse kein gestrüpp entstehen, der will die sonne sehen!!
    also macht was draus

  23. Wow, das nenne ich ein Prachtexemplar! Ich hoffe, dass der tolle Rosmarin noch viele Jahre so schön bleibt.

  24. Hallo,
    kann ich aus den Rosmarin-Samenkörnern einen neuen Strauch ziehen und wie mache ich das ? Unser Beetrosmarin hat geblüht und trägt nun etliche Samenhülsen.
    Vielen Dank für eine Antwort.

  25. Die Samen können im späten Frühjahr ausgesät werden (Mini-Gewächshaus, Gewächshaus – Bodentemperatur: 16 bis 20 Grad Celsius). Nur leicht mit Erde bedecken. Mehr zum Thema Aussaat: http://www.mein-gartenbuch.de/aussaat/
    Rosmarin wächst sehr langsam und braucht etwa drei Wochen bis zur Keimung.
    Den Rosmarin mindestens den ersten Winter drinnen überwintern.

  26. Hallöchen
    Habe vorletztes Jahr es mit Samen probiert. Ist leider nichts geworden. Habe letztes Jahr dann den Samen in einen Briefumschlag gefüllt. Dann ( August) ab in den Kühlschrank. Im Januar wieder raus und in eine Schale, die ca, 1cm mit Wasser gefüllt war, den Samen reingestreut. Nach einem Tag dann die Samen auf Anzuchterde gelegt und dünn ( Lichtkeimer) mit etwas Erde überdeckt. Nach ca. 4 Wochen zeigte sich der Erfolg. Nun hab ich jede Menge Rosmarin. Jetzt kommt dann das pekieren.
    Ich bin ja gespannt, wie gut der nun ist. Man sagt ja, daß der aus Samen gezogene mehr Aroma haben soll.

  27. Hallo Cane
    Ich würde es auch Informativ finden, wenn es zu den Beschreibungs Informationen auch Bilder zum anschauen gebe.
    Da es für neu Einsteiger und auch für dich, einfacher ist wenn man dazu ein Bild sieht wie z.B. das beschreiben von von der zusammen setzung der Rosmarienerde u.v.m.

    Was ich sonst noch sagen kann, ist das ALLE Beiträge zu 100% SUPER KLASSE und Informativ sind.

    Ps.: Macht weiter so ! 😉😀

    MfG Jörg

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